Schon wieder ist ein Monat vergangen und wir sind bereits mitten im Dezember angekommen. Überall sieht man Lichterketten in den Häusern oder Gärten. Ich liebe die Vorweihnachtszeit!

Der alten Blogger-Tradition „12 von 12“ folgend zeige ich hier 12 Bilder vom 12. Dezember. Kennengelernt habe ich sie bei Judith Sympatexter Peters https://www.sympatexter.com/  . Sie ermuntert immer wieder dazu nach dem Motto „Blog like nobody´s reading!“ zu schreiben – das Motto gefällt mir sehr und ermuntert mich!

Anfang Dezember habe ich mit einer Weiterbildung zur „Traumafachberaterin ALH“  https://www.alh-akademie.de/ begonnen. Hiermit hatte ich schon sehr lange geliebäugelt und jetzt war es endlich soweit.

Für das Wochenende 11./12. Dezember 2021 hatte ich mich für das Online-Seminar „Stabilisierende Interventionen in der Praxis“ angemeldet. Erst am Abend vorher habe ich gesehen, dass die Voraussetzung dafür war, die entsprechenden Studienbriefe bearbeitet zu haben – das hatte ich noch nicht. Eine Abmeldung war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich – also Augen zu und durch.

Das Seminar startete um 9.00 Uhr. Vorher habe ich noch ganz in Ruhe bei Kerzenschein – es war der 3. Advent – und mit leckerem Milchkaffee gefrühstückt. Die leckeren, selbstgebackenen Kekse auf dem Bild haben wir von ganz lieben Menschen im unserem Umfeld geschenkt bekommen.

 

Bevor das Seminar losging, war ich dann noch mit unserem Australien Shepherd Balu spielen und spazieren. Wie man auf dem Bild sieht, liebt er es, auf die großen Rundballen hinter unserem Haus zu springen (Allerdings erwartet er dafür auch immer Leckerlies :-)).

Auf dem Weg durch unser Dorf konnte ich so manche Adventsdekoration bewundern. Diese Säulen wurden in Handarbeit hergestellt und an verschiedenen Stellen im Dorf aufgestellt. Abends brennen hier drin immer Kerzen.

Zu Hause angekommen, konnte ich mich gleich an meinen Schreibtisch setzen, um an dem Seminar der ALH-Akademie teilzunehmen. Die Dozentin hatte es sehr gut vorbereitet und strukturiert. Es gab immer 90 Minuten Input und dann Pausen von 30 bis 60 Minuten. Im Vorfeld hatte ich befürchtet, es könnte sehr anstrengend sein, über zwei Tage an einem online-Seminar teilzunehmen. Aber durch die gute Strukturierung, den Wechsel zwischen Input und Kleingruppenarbeit war es sehr gut machbar! Das folgende Zitat stammt aus einem Karstenset. Ich hatte es während der ersten Pause gezogen und fand es für mich und den Zeitpunkt ausgesprochen passend. Dieses Wochenende habe ich schließlich genau mit dem verbracht, was mich unheimlich glücklich macht: Mein Traumafachwissen für meine Arbeit immer mehr zu vertiefen.

Während ich noch im Seminar saß, war mein Mann noch einmal mit Balu unterwegs. Sie kamen zurück, als ich mir in der Mittagspause gerade einen Kaffee gekocht habe. Wie man auf dem Fotos sehen kann, wollte ich ihn genießen und streicheln. Allerdings war Balu vor lauter Freude unglaublich umwerfend :-), wie man auf dem 2. Bild sehen kann.

Während der Nachmittagspause war ich einmal kurz mit Balu im Garten spielen. Die Hortensie habe ich fotografiert, weil ich immer ganz berührt bin, wenn ich noch so schöne Blüten zwischen dem ganzen Laub entdecken kann.

Als das Seminar zu Ende war, brannten im Haus schon unsere ganzen Kerzen und Lichterketten.

Bei unserem Abendspaziergang war es schon ziemlich dunkel – aber die Luft war wunderschön.

Gegen 19.00 Uhr sind wir noch zu einem Geburtstag zu einer sehr guten Freundin aus der Nachbarschaft aufgebrochen. Auch hier konnten wir die frische Luft sowie geschmückte Häuser entdecken. Das Foto ist nicht sehr scharf, aber ich wollte diesen beleuchteten Stern in einem Garten so gerne fotografieren.

Bild Nummer 12 fehlt leider – aber ich bekomme immer mehr „Mut zur Lücke“ :-)